Für Klienten und Angehörige
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  • „Wie geht das mit dem Fühlen und Lieben?“ – Ich, mein Körper, meine Lust und meine Sexualität! (für Klient*innen)

    Diese Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Beeinträchtigung. Wer mag, kann gern eine Begleitung mitbringen. Ziel ist es, einen positiven und lustvollen Blick auf den eigenen Körper zu bekommen.
    Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
    Was finde ich an mir besonders?
    Was finde ich an mir schön?
    Was finde ich an einer anderen Person schön?
    Wie können wir unseren Körper spüren?
    Was macht mir Lust?
    Wie kann ich mir selber schöne Gefühle verschaffen?

  • Bausteine der Krisenintervention

    Menschen, die in der Assistenzarbeit tätig sind und auf Menschen treffen, die sich in krisenhaften Lebenssituationen befinden, kennen die Gefühle von Wut, Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ohnmacht.
    Im Seminar befassen wir uns mit dem nordhessischen >>Bausteine-Modell<< und suchen Antworten auf die Fragen: Wie verhalten wir uns in Momenten von Eskalation? Wie schütze ich mich? Wie erschließe ich mir die Situation des Gegenübers?

  • (1,5-tägig) WIE GEHT DAS DENN? Sexualfreundliches Klima in Assistenz- und Pflegesettings (Teil 1 17.06.26 09:30 – 16:00 Uhr Teil 2 18.06.26 09:30 – 13:30 Uhr)

    Sexualität ist ein Grundbedürfnis und Ausdruck von Lebensqualität- ein Leben lang, für alle Menschen.
    In vielen Assistenz -und Pflegesettings bleibt das Thema jedoch tabuisiert oder wird mit Unsicherheit oder gar Ablehnung begegnet. Diese praxisnahe Fortbildung unterstützt Fachkräfte dabei, ein sexualfreundliches Klima in ihren Einrichtungen oder Settings zu schaffen, welche die Bedürfnisse der zu begleitenden Menschen erkennt, respektiert und gleichzeitig professionelle Grenzen wahrt.

  • Aggression steuern – gegen Gewalt handeln

    Ziele: Reflextion und Training zur Optimierung des Umgangs mit der eigenen und mit der fremden Angst, Wut und Aggression. Erhöhung der Sicherheit, Förderung der Gesundheit und Verbesserung des Dialogs zwischen Klienten und Professionellen. Austausch, Fortbildung und Training: Die Fortbildung wird als Austauschforum für betroffene und interessierte Mitarbeiter*innen organisiert, moderiert und geleitet. Die Kolleg*innen aus den […]

  • Wie Sie schwierige Gespräche erfolgreich führen!

    Der Arbeitsalltag von Begleiter*innen in der Assistenz von Menschen unter der Bedingung einer Behinderung ist zu einem wesentlichen Teil Kommunikation mit Nutzer*innen, Angehörigen und Kolleg*innen. Gespräche mit diesen Personen scheitern meist nicht auf der Sach- sondern häufig auf der Beziehungsebene. Beratungs- und Kritikgespräche, Entwicklungsgespräche und insbesondere Aussprachen über Konflikte brauchen eine sorgfältige Vorbereitung. Darüber hinaus […]

  • Training zum Umgang mit Aggression und Gewalt in Institutionen der Eingliederungshilfe

    Aggressive und gewalttätige Auseinandersetzungen nehmen in unserer Gesellschaft zu. Der Bereich der helfenden und pflegerischen Berufe bildet dabei keine Ausnahme. Dies stellt das System aus Institutionen, Mitarbeitenden, Angehörigen, Opfern und Tätern vor gravierende Fragen: Was sind auslösende Faktoren für aggressives Verhalten? Welche sind strukturbedingt und demnach vermeidbar? Was kann getan werden, um das Aggressions- und […]

  • Kollegiale Beratung in/für Teams

    In Zeiten knapper Ressourcen ist es nicht immer möglich und sinnvoll bei beruflichen Problemen sofort auf professionelle Hilfe durch einen externen Berater oder Supervisor zurückzugreifen. In der Eingliederungshilfe kann die Methode der kollegialen Beratung daher besonders bei der Unterstützung unter Kolleg*innen in schwierigen Führungs- oder Assistenzzusammenhängen sinnvoll sein. Mit der Methode der kollegialen Beratung unterstützen […]

  • Lust, Sexualität, Partnerschaft und Liebe

    Ein Aufklärungsseminar für Menschen mit Behinderung und deren Begleiter*innen Sexualität ist ein Grundbedürfnis, welches sich ein Leben lang verändert. Bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung wird die sexuelle Entwicklung und Selbstbestimmung durch emotionale, kognitive, biologische und sozial-gesellschaftliche Bedingungen und Strukturen beeinflusst. Dies kann bedeuten, dass es in den verschiedenen Entwicklungsphasen zu vielfältigen und unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen […]

  • Beziehung durch Dialog: Möglichkeiten zum Dialogaufbau mit schwer beeinträchtigten Menschen

    Sich nicht verständlich machen zu können und dadurch auch nicht verstanden zu werden, ist eine erhebliche Beeinträchtigung im Alltag für schwerbehinderte Menschen. Sie schotten sich ab und verlieren den so wichtigen Bezug zur Umwelt, nutzen dabei oft Selbststimulation (wie Brummen, Klopfen, Wedeln, Wippen uvm.), um diesen Verlust auszugleichen. Diese Verhaltensweisen werden jedoch für Außenstehende als bizarr, herausfordernd und unverständlich erlebt.

  • Nur für Klient*innen: „Wie geht das mit dem Fühlen und Lieben?“ – Ich, mein Körper, meine Lust und meine Sexualität! (für Klient*innen)

    Diese Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Beeinträchtigung. Wer mag, kann gern eine Begleitung mitbringen. Ziel ist es, einen positiven und lustvollen Blick auf den eigenen Körper zu bekommen.
    Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
    Was finde ich an mir besonders?
    Was finde ich an mir schön?
    Was finde ich an einer anderen Person schön?
    Wie können wir unseren Körper spüren?
    Was macht mir Lust?
    Wie kann ich mir selber schöne Gefühle verschaffen?

Im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

© Evangelische Stiftung Alsterdorf

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