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Beziehung durch Dialog – Möglichkeiten zum Dialogaufbau mit schwer beeinträchtigten und autistischen Menschen

Sich nicht verständlich machen zu können und damit auch nicht verstanden zu werden, stellt für viele Menschen mit Autismus oder anderen erheblichen Beeinträchtigungen u.a. ein erhöhtes Risiko dar, unter internen und externen isolierenden Bedingungen zu leben. Sie schotten sich ab und verlieren den Bezug zur Umwelt, was in Kompensationshandlungen münden kann, die von außen als bizarr oder teilweise als herausfordernd und meistens als unverständlich erlebt werden.

AUSGEBUCHT – Psychische Erschöpfung in sozialen Interaktionsberufen

Die Entwicklung der heutigen Arbeitswelt, insbesondere in sozialen Interaktionsberufen, und die damit verbundenen hohen Arbeitsanforderungen führen immer häufiger zu einer Zunahme psychischer Belastungen, die sich negativ auf das gesundheitliche Wohlbefinden der Beschäftigten auswirken. Dies liegt vor allem an der Arbeitsverdichtung sowie einer zunehmenden Ökonomisierung des Arbeitsfeldes und ihren Begleiterscheinungen. Die Berufsgruppe der sog. sozialen Interaktionsberufe fühlt sich, aktuellen Forschungsergebnissen nach, immer weniger in der Lage, ihre Aufgaben vollständig und zum Wohle ihrer Klient*innen/ Patient*innen durchzuführen.

Praktische Arbeit mit den Entwicklungsphasen der SEED (Skala der Emotionalen Entwicklung)

Praxisworkshop: Inspirationen und Ideen für eine entwicklungs- und bedürfnisgerechte Begleitung bei Menschen mit geistiger Behinderung.
Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, welche bereits Erfahrung mit dem Emotionalen Entwicklungsansatz und der SEED (Skala der emotionalen Entwicklung) gemacht haben und Anregungen für ihre praktische Arbeit suchen. Entlang an den SEED-Phasen 1 bis 6 werden wir über Zugänge und Möglichkeiten ins Gespräch kommen. Sie werden Anregungen erhalten und eigene Ideen erarbeiten. Der Schwerpunkt wird auf den SEED-Entwicklungsphasen 2 bis 4 liegen.

AUSGEBUCHT Sexualpädagogik und sexuelle Selbstbestimmung in der Eingliederungshilfe

Beratungszentrum Hamburg

Der Anspruch der Fortbildung: Kinder, Jugendliche und Erwachsene im selbstverantwortlichen Handeln zu bestärken, führt automatisch auch zu sexualpädagogischen (-andragogischen) Fragestellungen. Was folgt ist ein erhöhter Anspruch an die Mitarbeitenden, sich sowohl mit Grundlagen der Prävention, der sexuellen Entwicklung unter „behindernden“ Einflüssen, als auch mit der Gestaltung einer sexualitätsfreundlichen Umgebung auseinanderzusetzen.

AUSBEBUCHT Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) für die Arbeit mit Menschen mit Borderline-Störung und intellektueller Beeinträchtigung

In der Begleitung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und psychischer Störung ist häufig eine hohe emotionale Ansprechbarkeit und eine mangelnde Impulskontrolle eine Herausforderung für die soziale Umwelt und das Assistenz-Team. Insbesondere betrifft dies Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

© Evangelische Stiftung Alsterdorf