Termine-Übersicht
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Termine
Teil 1 & 2 (3-teilig) „Wahrnehmen, ernst nehmen, verstehen und handeln! Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“ Teil 1-2 21.-22.09. & Teil 3 04.11.26
(Teil 1 + 2 21.-22.09.2026, Teil 3 04.11.2026)
„Das machst du mit Absicht!“ – „Ja, klar!“
Und welche Absicht steckt dahinter? Handelt es sich um eine gezielte Provokation oder vielmehr um den Ausdruck unerfüllter Grundbedürfnisse, wie dem Wunsch nach Nähe und Beziehung?
In dieser dreitägigen Fortbildung haben Assistent*innen und weitere Fachkräfte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, sich mit den Ursachen, Funktionen und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen und in Krisensituationen auseinanderzusetzen.
Inhalte der Fortbildung:
Die ersten beiden Tage beschäftigen sich mit theoretischen Hintergründen und praktischen Interventionsstrategien für herausforderndes Verhalten und akute Krisensituationen.
Schwerpunkte:
Grundhaltung und Einstellung im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
Einfluss von Lebensgeschichte, emotionaler Entwicklung, den kognitiven Fähigkeiten und den individuellen Ressourcen
Äußere Bedingungen und Einflussfaktoren
Erwartungen und Anforderungen an Klient*innen
Stress, Erregungszustand und Möglichkeiten der Selbstregulation
Prävention und der Umgang mit akuten Krisensituationen
Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Reduzierung des Erregungsniveaus der Klient*innen sowie der Vorbeugung von Krisen.
Nach den ersten beiden Tagen erhalten die Teilnehmenden Materialien und Transferaufgaben für die Praxis. Diese werden beim dritten späteren Fortbildungstag reflektiert, besprochen und vertieft.
Am Ende der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über fundiertes Wissen zu Ursachen, Funktionen und Handlungsmöglichkeiten bei herausfordernden Verhaltensweisen. Zudem können
sie zwischen präventiven Maßnahmen und Interventionen in akuten Krisensituationen unterscheiden.
Hinweis: In der Fortbildung werden keine körperlichen Schutztechniken geschult.
Pro Teil 150,- € insg. 450,- €
Teil 3 (3-teilig) „Wahrnehmen, ernst nehmen, verstehen und handeln! Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“
Teil 3 04.11.2026 (Teil 1 + 2 fanden am 21.-22.09.2026 statt)
„Das machst du mit Absicht!“ – „Ja, klar!“
Und welche Absicht steckt dahinter? Handelt es sich um eine gezielte Provokation oder vielmehr um den Ausdruck unerfüllter Grundbedürfnisse, wie dem Wunsch nach Nähe und Beziehung?
In dieser dreitägigen Fortbildung haben Assistent*innen und weitere Fachkräfte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, sich mit den Ursachen, Funktionen und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen und in Krisensituationen auseinanderzusetzen.
Inhalte der Fortbildung:
Die ersten beiden Tage beschäftigen sich mit theoretischen Hintergründen und praktischen Interventionsstrategien für herausforderndes Verhalten und akute Krisensituationen.
Schwerpunkte:
Grundhaltung und Einstellung im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
Einfluss von Lebensgeschichte, emotionaler Entwicklung, den kognitiven Fähigkeiten und den individuellen Ressourcen
Äußere Bedingungen und Einflussfaktoren
Erwartungen und Anforderungen an Klient*innen
Stress, Erregungszustand und Möglichkeiten der Selbstregulation
Prävention und der Umgang mit akuten Krisensituationen
Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Reduzierung des Erregungsniveaus der Klient*innen sowie der Vorbeugung von Krisen.
Nach den ersten beiden Tagen erhalten die Teilnehmenden Materialien und Transferaufgaben für die Praxis. Diese werden beim dritten späteren Fortbildungstag reflektiert, besprochen und vertieft.
Am Ende der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über fundiertes Wissen zu Ursachen, Funktionen und Handlungsmöglichkeiten bei herausfordernden Verhaltensweisen. Zudem können
sie zwischen präventiven Maßnahmen und Interventionen in akuten Krisensituationen unterscheiden.
Hinweis: In der Fortbildung werden keine körperlichen Schutztechniken geschult.
Pro Teil 150,- € insg. 450,- €
Bausteine der Krisenintervention
Menschen, die in der Assistenzarbeit tätig sind und auf Menschen treffen, die sich in krisenhaften Lebenssituationen befinden, kennen die Gefühle von Wut, Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Im Seminar befassen wir uns mit dem nordhessischen >>Bausteine-Modell<< und suchen Antworten auf die Fragen: Wie verhalten wir uns in Momenten von Eskalation? Wie schütze ich mich? Wie erschließe ich mir die Situation des Gegenübers?
Methoden: Perspektiven aus Theorie und Praxis verbinden sich mit eigenen Praxiserfahrungen. Wir arbeiten z.T. introspektiv und immer praxisorientiert, reflexiv und analytisch, mit Stift und Zettel und mit Herz und Verstand.
Zielgruppe: Pädagogische und pflegerische Fachkräfte und Leitungen, die sich im Ausschreibungstext wiederfinden oder die neu im Feld von Krisenintervention sind
Unter Druck! Effektive Verringerung von Anspannung und Aggressionen bei Menschen mit Beeinträchtigung durch einfache Interaktionsstrukturen.
„Unter Druck! Effektive Verringerung von Anspannung und Aggressionen bei Menschen mit Beeinträchtigung durch einfache Interaktionsstrukturen“
Vermittlung von Handlungsansätzen und Strategien, die wir als Fachkräfte der Behindertenhilfe, sowie andere betreuende Personengruppen, selbst anwenden, um den Klient*innen dadurch aktiv und nachhaltig zum Anspannungsabbau zu verhelfen.
Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Behindertenhilfe, Angehörige und weitere Personengruppen, die Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung (leicht bis schwer) betreuen. Das Seminar ist auch für Mitarbeiter*innen oder Angehörige geeignet, die Menschen mit zusätzlicher Autismus-Spektrum-Störung betreuen.
Beschreibung:
Latente anhaltende oder steigende Anspannung, bis hin zu aggressiven Impulsdurchbrüchen – Herausfordernde Momente in der Betreuung von Menschen mit verschiedensten kognitiven Beeinträchtigungen. Doch wo ansetzen, wenn nicht immer ersichtlich ist woher die Anspannung kommt? Oder wo ansetzen, wenn der/ die Klient*in wegen akuter Anspannung gar nicht mehr kontaktierbar ist? Wie gehe ich mit meiner eigenen Anspannung um, wenn der/ die Klient*in immer unruhiger wird? Wie können wiederkehrende Anspannungskreisläufe durch Verhaltensbeobachtungen und -Reflexion gänzlich durchbrochen werden?
Diese und mehr Fragen werden in diesem Seminar besprochen und beantwortet. Weitere Inhalte sind:
- Raum für Austausch – ggf. Fallbesprechungen
- Kurzer theoretischer Input – Vorstellung ausgewählter Konzepte
- Übertrag Theorie – Praxis
- Sensibilisierung: Faktor Kommunikation
- Vermittlung konkreter praxisnaher Handlungsansätze
(Bitte beachten Sie, dass der Fokus dieser Fortbildung auf uns – als betreuende Bezugspersonen – und auf der Vermittlung entsprechender Interaktions- und Handlungsansätzen liegt.)
Teil 1 & 2 (3-teilig) „Wahrnehmen, ernst nehmen, verstehen und handeln! Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“ Teil 1-2 16.-17.02. & Teil 3 22.04.26
(Teil 1 + 2 16.-17.02.2026, Teil 3 22.04.2026)
„Das machst du mit Absicht!“ – „Ja, klar!“
Und welche Absicht steckt dahinter? Handelt es sich um eine gezielte Provokation oder vielmehr um den Ausdruck unerfüllter Grundbedürfnisse, wie dem Wunsch nach Nähe und Beziehung?
In dieser dreitägigen Fortbildung haben Assistent*innen und weitere Fachkräfte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, sich mit den Ursachen, Funktionen und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen und in Krisensituationen auseinanderzusetzen.
Inhalte der Fortbildung:
Die ersten beiden Tage beschäftigen sich mit theoretischen Hintergründen und praktischen Interventionsstrategien für herausforderndes Verhalten und akute Krisensituationen.
Schwerpunkte:
Grundhaltung und Einstellung im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
Einfluss von Lebensgeschichte, emotionaler Entwicklung, den kognitiven Fähigkeiten und den individuellen Ressourcen
Äußere Bedingungen und Einflussfaktoren
Erwartungen und Anforderungen an Klient*innen
Stress, Erregungszustand und Möglichkeiten der Selbstregulation
Prävention und der Umgang mit akuten Krisensituationen
Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Reduzierung des Erregungsniveaus der Klient*innen sowie der Vorbeugung von Krisen.
Nach den ersten beiden Tagen erhalten die Teilnehmenden Materialien und Transferaufgaben für die Praxis. Diese werden beim dritten späteren Fortbildungstag reflektiert, besprochen und vertieft.
Am Ende der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über fundiertes Wissen zu Ursachen, Funktionen und Handlungsmöglichkeiten bei herausfordernden Verhaltensweisen. Zudem können
sie zwischen präventiven Maßnahmen und Interventionen in akuten Krisensituationen unterscheiden.
Hinweis: In der Fortbildung werden keine körperlichen Schutztechniken geschult.
Pro Teil 150,- € insg. 450,- €
Bausteine der Krisenintervention
Menschen, die in der Assistenzarbeit tätig sind und auf Menschen treffen, die sich in krisenhaften Lebenssituationen befinden, kennen die Gefühle von Wut, Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Im Seminar befassen wir uns mit dem nordhessischen >>Bausteine-Modell<< und suchen Antworten auf die Fragen: Wie verhalten wir uns in Momenten von Eskalation? Wie schütze ich mich? Wie erschließe ich mir die Situation des Gegenübers?
Methoden: Perspektiven aus Theorie und Praxis verbinden sich mit eigenen Praxiserfahrungen. Wir arbeiten z.T. introspektiv und immer praxisorientiert, reflexiv und analytisch, mit Stift und Zettel und mit Herz und Verstand.
Zielgruppe: Pädagogische und pflegerische Fachkräfte und Leitungen, die sich im Ausschreibungstext wiederfinden oder die neu im Feld von Krisenintervention sind
Teil 3 (3-teilig) „Wahrnehmen, ernst nehmen, verstehen und handeln! Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“
Teil 3 22.04.2026 (Teil 1 + 2 fanden am 21.-22.02.2026 statt)
„Das machst du mit Absicht!“ – „Ja, klar!“
Und welche Absicht steckt dahinter? Handelt es sich um eine gezielte Provokation oder vielmehr um den Ausdruck unerfüllter Grundbedürfnisse, wie dem Wunsch nach Nähe und Beziehung?
In dieser dreitägigen Fortbildung haben Assistent*innen und weitere Fachkräfte aus dem Bereich der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, sich mit den Ursachen, Funktionen und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen und in Krisensituationen auseinanderzusetzen.
Inhalte der Fortbildung:
Die ersten beiden Tage beschäftigen sich mit theoretischen Hintergründen und praktischen Interventionsstrategien für herausforderndes Verhalten und akute Krisensituationen.
Schwerpunkte:
Grundhaltung und Einstellung im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
Einfluss von Lebensgeschichte, emotionaler Entwicklung, den kognitiven Fähigkeiten und den individuellen Ressourcen
Äußere Bedingungen und Einflussfaktoren
Erwartungen und Anforderungen an Klient*innen
Stress, Erregungszustand und Möglichkeiten der Selbstregulation
Prävention und der Umgang mit akuten Krisensituationen
Ein besonderer Fokus liegt auf der langfristigen Reduzierung des Erregungsniveaus der Klient*innen sowie der Vorbeugung von Krisen.
Nach den ersten beiden Tagen erhalten die Teilnehmenden Materialien und Transferaufgaben für die Praxis. Diese werden beim dritten späteren Fortbildungstag reflektiert, besprochen und vertieft.
Am Ende der Fortbildung verfügen die Teilnehmenden über fundiertes Wissen zu Ursachen, Funktionen und Handlungsmöglichkeiten bei herausfordernden Verhaltensweisen. Zudem können
sie zwischen präventiven Maßnahmen und Interventionen in akuten Krisensituationen unterscheiden.
Hinweis: In der Fortbildung werden keine körperlichen Schutztechniken geschult.
Pro Teil 150,- € insg. 450,- €
Aggression steuern – gegen Gewalt handeln
Ziele: Reflextion und Training zur Optimierung des Umgangs mit der eigenen und mit der fremden Angst, Wut und Aggression. Erhöhung der Sicherheit, Förderung der Gesundheit und Verbesserung des Dialogs zwischen Klienten und Professionellen. Austausch, Fortbildung und Training: Die Fortbildung wird als Austauschforum für betroffene und interessierte Mitarbeiter*innen organisiert, moderiert und geleitet. Die Kolleg*innen aus den unterschiedlichen Disziplinen werden die Zeit und den Raum bekommen, um über Wirkungen und Interventionen der bzw. bei Gewalt zu sprechen. Die Austauschprozesse der zwischen menschlichen Aggressivität werden reflektiert und somit kognitiv bearbeitet. Sie werden aber auch inszeniert und trainiert, so dass die emotionale und körperliche Dimension wahrgenommen, respektiert und gesteuert werden kann.
Training zum Umgang mit Aggression und Gewalt in Institutionen der Eingliederungshilfe
Aggressive und gewalttätige Auseinandersetzungen nehmen in unserer Gesellschaft zu. Der Bereich der helfenden und pflegerischen Berufe bildet dabei keine Ausnahme.
Dies stellt das System aus Institutionen, Mitarbeitenden, Angehörigen, Opfern und Tätern vor gravierende Fragen: Was sind auslösende Faktoren für aggressives Verhalten? Welche sind strukturbedingt und demnach vermeidbar? Was kann getan werden, um das Aggressions- und Gewaltrisiko zu vermindern? Wie kann den Opfern von Aggression und Gewalt geholfen werden, um mit den Folgen physischer und psychischer Auswirkungen fertig zu werden?
In dieser zweieinhalb-tägigen Fortbildung geht es um praktische Deeskalation in akut eskalierenden Situationen. Personenzentrierung in der Deeskalation ist, wie in der Begleitung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, dabei der Maßstab. Es soll an konkreten Situationen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmer*innen in Theorie, Diskussion und Praxisübungen gewaltfreie Kommunikation reflektiert und geübt werden. Darüber hinaus werden respektvolle Schutz- und Abwehrtechniken vermittelt und angewendet, die das Risiko einer Verletzung des/der Klienten*in und der Mitarbeitenden minimieren. Dies setzt Kenntnisse seitens der Mitarbeitenden über die rechtlichen Grundlagen von Deeskalation voraus. Was ist im Rahmen der professionellen Rolle rechtlich erlaubt und was nicht? Wann und wo sind Mitarbeitende gewalttätig? Welche konkreten Verfahrensanweisungen nach einem Vorfall müssen die Beschäftigten einhalten?
Ziel dieser Fortbildung ist es, in akut eskalierenden Situationen Handlungssicherheit zu gewinnen bzw. zu behalten.