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  • (1,5-tägig) WIE GEHT DAS DENN? Sexualfreundliches Klima in Assistenz- und Pflegesettings (Teil 1 17.06.26 09:30 – 16:00 Uhr Teil 2 18.06.26 09:30 – 13:30 Uhr)

    Sexualität ist ein Grundbedürfnis und Ausdruck von Lebensqualität- ein Leben lang, für alle Menschen.
    In vielen Assistenz -und Pflegesettings bleibt das Thema jedoch tabuisiert oder wird mit Unsicherheit oder gar Ablehnung begegnet. Diese praxisnahe Fortbildung unterstützt Fachkräfte dabei, ein sexualfreundliches Klima in ihren Einrichtungen oder Settings zu schaffen, welche die Bedürfnisse der zu begleitenden Menschen erkennt, respektiert und gleichzeitig professionelle Grenzen wahrt.

  • „Wie geht das mit dem Fühlen und Lieben?“ – Ich, mein Körper, meine Lust und meine Sexualität! (für Klient*innen)

    Diese Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Beeinträchtigung. Wer mag, kann gern eine Begleitung mitbringen. Ziel ist es, einen positiven und lustvollen Blick auf den eigenen Körper zu bekommen.
    Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
    Was finde ich an mir besonders?
    Was finde ich an mir schön?
    Was finde ich an einer anderen Person schön?
    Wie können wir unseren Körper spüren?
    Was macht mir Lust?
    Wie kann ich mir selber schöne Gefühle verschaffen?

  • (2-tägig) WIE GEHT DAS DENN? Sexualfreundliches Klima in Assistenz- und Pflegesettings (Teil 1 23.09.26 09:30 – 16:00 Uhr Teil 2 24.09.26 09:30 – 16:00 Uhr)

    Sexualität ist ein Grundbedürfnis und Ausdruck von Lebensqualität- ein Leben lang, für alle Menschen.
    In vielen Assistenz -und Pflegesettings bleibt das Thema jedoch tabuisiert oder wird mit Unsicherheit oder gar Ablehnung begegnet. Diese praxisnahe Fortbildung unterstützt Fachkräfte dabei, ein sexualfreundliches Klima in ihren Einrichtungen oder Settings zu schaffen, welche die Bedürfnisse der zu begleitenden Menschen erkennt, respektiert und gleichzeitig professionelle Grenzen wahrt.

  • AUSGEBUCHT 2-teilig Der emotionale Entwicklungsansatz SEED, Teil 1 – Teil 2 15.-16.10.2026

    Menschen mit kognitiven Entwicklungsstörungen durchlaufen die gleichen Entwicklungsphasen wie alle Menschen, die Entwicklung kann dabei verzögert oder unvollständig ablaufen. Der emotionale Entwicklungsstand unterscheidet sich dadurch deutlich vom kognitiven Alter. Diese Diskrepanz ergibt ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Problemverhalten und psychischen Störungen.

  • 2-tägig Praxis-Seminar sexuelle Selbstbestimmung bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung inkl. Workshop zu inklusiven Sextoys (Aufbauseminar) 02.11. 12:00-21:30 und 03.11.26 11:00-16:30 Uhr

    Sexualität ist ein Grundbedürfnis, welches sich ein Leben lang verändert. Bei Menschen wird die sexuelle Entwicklung und Selbstbestimmung durch emotionale, kognitive, biologische und sozial-gesellschaftliche Bedingungen und Strukturen beeinflusst. Dies bedeutet, dass es in den verschiedenen Entwicklungsphasen zu vielfältigen und unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Verhalten kommen kann.
    Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, welche bereits über Grundlagenwissen hinsichtlich Sexualität und sexuelle Selbstbestimmung bei Menschen kognitiver Beeinträchtigung verfügen und dieses erweitern möchten.

  • (2-tägig) “Wenn nichts sicher ist …” – Traumapädagogik – Grundlagen für trauma-sensibles Verstehen und Handeln in der sozialen Arbeit 05.11. + 06.11.26 jeweils 09:30 – 16:30 Uhr

    Psychisch-seelische Traumata bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen
    Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen verarbeiten traumatische Erfahrungen, in dem sie Verhaltensweisen und Schutzmechanismen entwickeln, die auf dem ersten Blick nicht mit psychisch-seelischen Traumata assoziiert werden. Was ist ein psychisch-seelisches Trauma und welche Auswirkungen hat es auf die Betroffenen? Wie äußern sich Traumafolgen bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen, und wie kann eine angemessene pädagogische Begleitung gestaltet werden?
    Ziel dieses Seminars ist es, den Blick für die Thematik zu schärfen sowie mehr Bewusstsein und Sensibilität im Umgang mit Betroffenen zu entwickeln.

  • „Wie geht das mit dem Fühlen und Lieben?“ – Ich, mein Körper, meine Lust und meine Sexualität! (für Klient*innen)

    Diese Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Beeinträchtigung. Wer mag, kann gern eine Begleitung mitbringen. Ziel ist es, einen positiven und lustvollen Blick auf den eigenen Körper zu bekommen.
    Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
    Was finde ich an mir besonders?
    Was finde ich an mir schön?
    Was finde ich an einer anderen Person schön?
    Wie können wir unseren Körper spüren?
    Was macht mir Lust?
    Wie kann ich mir selber schöne Gefühle verschaffen?

  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – Psychotraumatologie

    Menschen können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen sind mehrschichtig und bedürfen ein spezielles Wissen und einen darauf abgestimmten Behandlungsplan. Dieses Seminar bietet Einblick in die Grundlagen der Traumafolgestörungen und stellt therapeutische Interventionsmaßnahmen vor.

Im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

© Evangelische Stiftung Alsterdorf

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