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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – Psychotraumatologie

Menschen können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen sind mehrschichtig und bedürfen ein spezielles Wissen und einen darauf abgestimmten Behandlungsplan. Dieses Seminar bietet Einblick in die Grundlagen der Traumafolgestörungen und stellt therapeutische Interventionsmaßnahmen vor.

4-teilig: Psychische Störungen bei Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung (T1-T4) Teil 1 und Teil 2 am 17.06. und 18.06.2024 (mit gebucht wird automatisch Teil 3 und Teil 4 am 24.06. und 25.06.)

Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen erkranken signifikant häufiger an psychischen Störungen als die Allgemeinbevölkerung. Sie zeigen zudem häufiger Verhaltensauffälligkeiten, die eine psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung notwendig macht. Das stellt in der Assistenzarbeit häufig eine Herausforderung und eine Belastung dar und erfordert spezifisches Fachwissen sowie die enge Zusammenarbeit zwischen dem psychiatrisch-psychotherapeutischen und heilpädagogischen Versorgungspersonal und den Zugehörigen.

4-teilig: Psychische Störungen bei Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung (T1-T4) Teil 3 und 4 am 24.06. und 25.06.2024

Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen erkranken signifikant häufiger an psychischen Störungen als die Allgemeinbevölkerung. Sie zeigen zudem häufiger Verhaltensauffälligkeiten, die eine psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung notwendig macht. Das stellt in der Assistenzarbeit häufig eine Herausforderung und eine Belastung dar und erfordert spezifisches Fachwissen sowie die enge Zusammenarbeit zwischen dem psychiatrisch-psychotherapeutischen und heilpädagogischen Versorgungspersonal und den Zugehörigen.

Veranstaltungsserie Früherkennung Autismus-Spektrum-Störungen

2-tägig Die Mär von den „Jungen Wilden“ 13.08. + 14.08.24

Die Mär von den „jungen Wilden“
Mit dem Begriff „Junge Wilde“ sind Jugendliche und junge Erwachsene gemeint, die durch eine eingeschränkte emotionale Steuerungsfähigkeit und Schwierigkeiten im Sozialverhalten auffallen. Sie haben oft gravierende Lerndefizite gepaart mit Konzentrations- und Ausdauerschwierigkeiten. Sie erscheinen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nicht gereift und sind häufig nicht in der Lage, ihr Leben selbständig zu organisieren. Die „Jungen Wilden“ scheitern an Ausbildung, Arbeitsleben, Wohnen und Gestaltung persönlicher Beziehungen, was es unerlässlich macht, nach neuen Lösungsansätzen zu suchen, um ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
In diesem Seminar geht es darum, störungsbild-übergreifend die Grundlagen eines psychodynamischen Verständnisses psychischer Verhaltensweisen zu erarbeiten und entsprechende Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.

2-tägig Deeskalation – Umgang mit Aggression und Gewalt 26.08. + 27.08.24

Aggressive und gewaltsame Auseinandersetzungen werden in der Gesellschaft immer häufiger. Das Personal in der Assistenzarbeit, insbesondere im Bereich stationärer Wohnheime, ist einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, Opfer von Aggression und Gewalt zu werden.
Einrichtungen und Institutionen stehen vor vielen Fragen: Wie verhalte ich mich als Führungskraft, Mitarbeiter*in und Organisation, wenn Klient*innen oder das Personal tätlich werden? Was kann ich tun, um das Aggressions- und Gewaltrisiko zu mindern? Wie können Führungskräfte Sorge dafür tragen, dass ihre Beschäftigten sicher arbeiten können? Wie sieht eine Nachsorge für die Opfer von Aggression und Gewalt aus?
In dieser Fortbildung stellen wir uns diesen Fragen und entwickeln daraus alltagstaugliche Lösungen. Wir stellen außerdem ein Trainings-Konzept zur Deeskalation in akuten aggressiven und gewalttätigen Situationen vor.

Im Verbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

© Evangelische Stiftung Alsterdorf