Veranstaltungen
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Die Borderline Persönlichkeitsstörung – Psychische Störungen bei Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung
Menschen mit Intelligenzminderung erkranken signifikant häufiger als die Allgemeinbevölkerung an psychischen Störungen. Sie zeigen zudem häufiger Verhaltensauffälligkeiten, die eine psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung notwendig machen.
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Teil 1 (2-teilig) Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) für die Arbeit mit Menschen mit Borderline-Störung und intellektueller Beeinträchtigung (Teil 1 Theorie 27.10.26, Teil 2 Praxis 01.12.26)
In der Begleitung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und psychischer Störung ist häufig eine hohe emotionale Ansprechbarkeit und eine mangelnde Impulskontrolle eine Herausforderung für die soziale Umwelt und das Assistenz-Team. Insbesondere betrifft dies Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.
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(1,5-tägig) Riskanter Konsum von Suchtmitteln bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung 29.10.26 09:30-16:30 Uhr und 30.10.26 09:30-13:30 Uhr
Dieses Seminar bietet Einblick in Verstehensmodelle der stoff- und nicht-stoffgebunden Abhängigkeit und stellt mögliche Strategien und Interventionsmaßnahmen vor, die bei der Begleitung von sich und anderen versuchenden Menschen nützlich sein können.
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2-tägig Praxis-Seminar sexuelle Selbstbestimmung bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung inkl. Workshop zu inklusiven Sextoys (Aufbauseminar) 02.11. 12:00-21:30 und 03.11.26 11:00-16:30 Uhr
Sexualität ist ein Grundbedürfnis, welches sich ein Leben lang verändert. Bei Menschen wird die sexuelle Entwicklung und Selbstbestimmung durch emotionale, kognitive, biologische und sozial-gesellschaftliche Bedingungen und Strukturen beeinflusst. Dies bedeutet, dass es in den verschiedenen Entwicklungsphasen zu vielfältigen und unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Verhalten kommen kann.
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, welche bereits über Grundlagenwissen hinsichtlich Sexualität und sexuelle Selbstbestimmung bei Menschen kognitiver Beeinträchtigung verfügen und dieses erweitern möchten. -
Teil 3 (3-teilig) „Wahrnehmen, ernst nehmen, verstehen und handeln! Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“
„Das machst du mit Absicht!“ – „Ja, klar!“
Und welche Absicht steckt dahinter? Handelt es sich um eine gezielte Provokation oder vielmehr um den Ausdruck unerfüllter Grundbedürfnisse, wie dem Wunsch nach Nähe und Beziehung?
In dieser dreitägigen Fortbildung haben Fachkräfte aus der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, sich intensiv mit den Ursachen, Funktionen und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen und in Krisensituationen auseinanderzusetzen. -
(2-tägig) “Wenn nichts sicher ist …” – Traumapädagogik – Grundlagen für trauma-sensibles Verstehen und Handeln in der sozialen Arbeit 05.11. + 06.11.26 jeweils 09:30 – 16:30 Uhr
Psychisch-seelische Traumata bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen
Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen verarbeiten traumatische Erfahrungen, in dem sie Verhaltensweisen und Schutzmechanismen entwickeln, die auf dem ersten Blick nicht mit psychisch-seelischen Traumata assoziiert werden. Was ist ein psychisch-seelisches Trauma und welche Auswirkungen hat es auf die Betroffenen? Wie äußern sich Traumafolgen bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen, und wie kann eine angemessene pädagogische Begleitung gestaltet werden?
Ziel dieses Seminars ist es, den Blick für die Thematik zu schärfen sowie mehr Bewusstsein und Sensibilität im Umgang mit Betroffenen zu entwickeln. -
2-tägig: DOKI® Krisenintervention Seminar (09.11.26 und 10.11.26)
Beratungszentrum HamburgAlle Seminare im Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg sind offen für alle Interessent*innen
Erfahrene, Anfänger und Menschen mit einem Problemverhalten und Angehörige arbeiten miteinander und lernen voneinander. -
2-tägig Angst- und Zwangsstörungen im Rahmen der Assistenzarbeit – wenn Zwänge das Leben bestimmen vom 11.-12.11.2026
Angst- und Zwangsspektrumsstörungen sind häufige Erkrankungen mit komplexer, biopsychosozialer Entstehung. Es entstehen immer wiederkehrende Gedanken, Impulse und Verhaltensweisen, die als belastend erlebt werden und das soziale und Assistenz-Umfeld stark belasten können.
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„Wie geht das mit dem Fühlen und Lieben?“ – Ich, mein Körper, meine Lust und meine Sexualität! (für Klient*innen)
Diese Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Beeinträchtigung. Wer mag, kann gern eine Begleitung mitbringen. Ziel ist es, einen positiven und lustvollen Blick auf den eigenen Körper zu bekommen.
Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
Was finde ich an mir besonders?
Was finde ich an mir schön?
Was finde ich an einer anderen Person schön?
Wie können wir unseren Körper spüren?
Was macht mir Lust?
Wie kann ich mir selber schöne Gefühle verschaffen? -
(2-tägig) Erschöpfung bei der Arbeit – Formen, Ursachen und Lösungen Teil 1 – Teil 2 16.11.-17.11.2026
In der Arbeit haben wir mit unterschiedlichsten Anforderungen an uns und unsere Kräfte zu tun: schwierige Interaktionsmomente mit Klient*innen/Patient*innen/Kolleg*innen, institutionelle Rahmenbedingungen, fachliche Herausforderungen…
Dies kann manchmal oder länger andauernd zu einem Zustand der Erschöpfung führen, wenn wir den Eindruck haben, diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können oder zu wollen. -
Bausteine der Krisenintervention
Menschen, die in der Assistenzarbeit tätig sind und auf Menschen treffen, die sich in krisenhaften Lebenssituationen befinden, kennen die Gefühle von Wut, Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Im Seminar befassen wir uns mit dem nordhessischen >>Bausteine-Modell<< und suchen Antworten auf die Fragen: Wie verhalten wir uns in Momenten von Eskalation? Wie schütze ich mich? Wie erschließe ich mir die Situation des Gegenübers? -
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – Psychotraumatologie
Menschen können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen sind mehrschichtig und bedürfen ein spezielles Wissen und einen darauf abgestimmten Behandlungsplan. Dieses Seminar bietet Einblick in die Grundlagen der Traumafolgestörungen und stellt therapeutische Interventionsmaßnahmen vor.